SCHÖNERE HEIMAT

Aus Anlass des Bayerischen Heimattages, der am 31. Juni und 1. Juli diesen Jahres in Dillingen unter dem Titel "Stadt-Land-Fluss" stattfand, befasst sich die Ausgabe 2017/2 der Mitgliederzeitschrift des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege mit geschichtlichen und kulturellen Themen der Stadt Dillingen und ihres Landkreises. Diese Ausgabe kann in der Buchhandlung Brenner in Dillingen (Königstraße) zu einem Sonderpreis von 5,-- Euro erworben werden.

Aus dem Inhalt:

Arnold Schromm: Höhepunkte der Geschichte im Landkreis Dillingen a.d.Donau

Felicitas Schmit-Grotz und Christine Schneider: Stadt, Land – und wo ist der Fluss? Bemerkungen zur Beziehung zwischen Dillingen und der Donau

Johannes Mordstein: Schwäbische Juden – jüdische Schwaben. Binswangen und Buttenwiesen: Zwei Dörfer in Bayerisch-Schwaben mit jüdischer Geschichte

Dieter M. Schinhammer: Dillingen – "das schwäbische Rom"

Erich Pawlu: Wallfahrten prägten die Kulturgeschichte. Bedeutende Pilgerstätten im Landkreis Dillingen a.d.Donau

Bernhard Brenner: Die Regens-Wagner-Stiftungen. In Dillingen beheimatet – an 14 Standorten in Bayern für Menschen mit Behinderung tätig

Manfred Treml und Dieter M. Schinhammer: Das Stadt- und Hochstiftmuseum in Dillingen a.d.Donau

Christoph Henzler: Zentrale bayerische Fortbildungsstätte in historischen Mauern. Die Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen.

Bildnis der Heimat | Forum Heimatforschung | Berichte | Neues | Personalien | Neuerscheinungen

 
 

Das neue Programm des Historischen Vereins Dillingen für Herbst/Winter 2017/18 ist da.

Unter "Veranstaltungen" finden Sie die Vorträge und Exkursionen, die wir in Zusammenarbeit mit der VHS Dillingen anbieten.

Im "Archiv" sind die Veranstaltungen der letzten Jahre, zum Teil durch Fotos und Berichte ergänzt, zum Nachlesen gesammelt.

 
 
Bei der Jahreshauptversammlung unseres Vereines am 10. Mai 2017 wurde Dr. Reinhard Seitz, Archivdirektor i.R. die Ehrenmitgliedschaft verliehen. Damit würdigt der Verein das langjährige Engagement von Dr. Reinhard Seitz zur Erforschung der Heimatgeschichte.
Bei der turnusmäßigen Neuwahl der Vorstandschaft wurde Dieter Schinhammer als 1. Vorsitzender bestätigt.
Desweiteren gehören dem Vorstand künftig folgende Mitglieder an:
Dr. Arnold Schromm (stellvertretender Vorsitzender)
Erich Pawlu (1. Schriftführer)
Jörg Roller (2. Schriftführer)
Erwin Rieder (Schatzmeister)
Hermann Müller (1. Konservator)
Karl Baumann (2. Konservator)
Rüdiger May (Betreuer der Vereinsbibliothek)
Robert Eberlein (Betreuer der Münzsammlung)
Peter König und Ludwig Hengge (Kassenprüfer)

 

 

 

Der Arbeitskreis des Stadt- und Hochstiftmuseums Dillingen bietet unter der Überschrift Museum SPEZIAL eine Vortragsreihe an, die Exponate und Bereiche, die im Museum ausgestellt sind, zum Thema hat.
Informationen und weitere Termine entnehmen Sie bitte der Seite Museum SPEZIAL hier auf dieser Homepage.
 
 

 



 

 

 

 

 

 

Frau Dr. Katharina Weigand wird in den kommenden Semestern wieder eine Vortragsreihe in Dillingen anbieten. Der Historische Verein und die Volkshochschule laden Sie dazu ganz herzlich ein.


„Berühmte Wittelsbacher des 18. und 19. Jahrhunderts“


Max Emanuel - Bayerische, deutsche und europäische Dimensionen, kurfürstliche Träume
Karl Albrecht / Karl VII - Ein Kurfürst und Kaiser groß im Scheitern
Kurfürstin Maria Leopoldine - Die Widerständige
Herzog Max in Bayern - Der sogenannte Zithermaxl
Herzog Karl Theodor in Bayern - Augenarzt und Menschenfreund
Kaiserin Elisabeth - Ein Leben jenseits von „Sissi“ und süßem Gefühlszuckerguss


Der Begriff der Berühmtheit und der historischen Größe ist nicht nur vieldeutig, er lädt auch zum Streit ein. Kommt dann noch die Engführung auf Mitglieder des Hauses Wittelsbach hinzu, dann kann die Auswahl „Berühmter Wittelsbacher des 18. und 19. Jahrhunderts“ rasch in den Ruch reiner Willkürlichkeit geraten. Daher sollte man sich einerseits von rein patriotischen Denkmustern verabschieden und andererseits nicht nur an Berühmtheit aufgrund politischer Verdienste denken. Es geht hier also nicht um „Männer machen Geschichte“ à la Heinrich von Treitschke, sondern er geht darum, den Verhältnissen und Strukturen in der Vergangenheit ihr Recht zu lassen und ausgewählte Individuen angemessen darin zu platzieren.